2 Wanderer im Küstengebirge von Albanien (Llogara Nationalpark)© Outdoor Albania
Gezeigt wird ein Blick auf den albanischen Wildfluss Vjosa mit der Botschaft "One Love"© H. Karpp
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Weitblick ins Timfigebirge in Griechenland© G. von Hinten
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Gezeigt wird ein Traktor mit Heuwagen und 2 Landwirten in Albanien© Outdoor Albania
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Blick auf den Ohrid-See vom Galicica Pass© H. Karpp
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Historische Steinbrücke bei Kleidonia über den Aoos in Griechenland© G. von Hinten
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© Balkan Visuals Gregor Subic

Große Südalbanien-Rundreise mit Nordmazedonien und Griechenland

Nationalparke und UNESCO-Welterbestätten zwischen Adriaküste und Ohrid- bzw. Prespaseen erwandern (Wanderungen am GRÜNEN BAND EUROPA und im griech. Pindosgebirge)

  • Südalbanien & Nordmazedeonien (Ohrid-Region, Prespa-See) & nördliches Griechenland in einer Reise
  • Entspannte An- und Abreise per Bahn und Schiff
  • 6 leichte bis mittelschwere Wanderungen
  • Ornithoglogische Führung am Prespa-See und in Burtrint
  • Kennenlernen des Wildflusses "Vjosa" bzw. des „Aoos“ (der letzte unverbaute Wildfluss in Europa - außer Ural-Region)
  • Gespräch mit einer lokalen NGO (Schutz der Vjosa / Nationalpark-Projekt)
  • Besuch vieler UNESCO-Welterbestätten
  • Begegnung mit einer Familie in Tirana
  • Besuch des Bektashi-Ordens
  • Reisebegleitung (mit botanischen Kenntnissen) durchgehend ab/bis München Hbf

Albanien – ein in vieler Hinsicht noch ursprüngliches, vielleicht auch „ungeschminktes“ Land erwacht. Manche sprechen gar vom „letzten großen Geheimnis“ in Europa. Europäisch, osmanisch, byzantinisch. Der Eiserne Vorhang hatte das Land einst isoliert, Pflanzen und Tieren aber weite Rückzugsräume in Lagunen, Seen, Fluss- und Gebirgslandschaften ermöglicht, die wir auf dieser Reise erkunden. Ländliche traditionelle Lebensweisen verändern sich, Städte wie Durres und Tirana boomen dagegen. Emigranten kommen zurück. Das Land ist nach langer kommunistischer Herrschaft in die Demokratie zurückgekehrt (!), und sucht nun seinen Weg. Ein Abstecher führt uns  nach Nordmazedonien, zum uralten und berühmten Ohridsee und in den Jabllanice-Shebenik Nationalpark am GRÜNEN BAND EUROPA.

Am Ufer des Gr. Prespasees und in Butrint stößt auch wieder Herr Dr. Taulant Bino dazu, Direktor der ornithologischen Gesellschaft Albaniens.

Und wir besuchen wieder die Vjosa, den letzten noch nicht verbauten Wildfluss innerhalb Europas (außerhalb Russlands). Wir werden seine Anmut, Schönheit und Kraft spüren. Es gab Pläne, den Fluss zu stauen, Bauarbeiten hatten schon begonnen. Inzwischen will Albanien hier einen Vjosa-Nationalpark schaffen. Eine lokale NGO wird uns über die schließlich doch erfolgreichen Anstrengungen berichten. EURONATUR setzt sich schon seit Jahren für den Fließgewässerschutz auf dem Balkan ein.

Ganz neu sind zwei Wanderungen im Timfigebirge, Teil des Pindosgebirges Griechenlands. Inspirierende Wanderungen am Quellfluss der Vjosa (Aoos) und hinauf zum Kloster Panagias Stomiou erwarten uns. Auch ein Blick in die berühmte Vikos-Schlucht. Mit etwas Glück werden wir am Aoos auch Orchideen bestaunen können.

Reiseleitung: Die Reise wird ab/bis München begleitet. Diese Aufgabe übernimmt Gerhard von Hinten, seit vielen Jahren in Nord-Griechenland mit botanischen Kenntnissen unterwegs. In Albanien werden wir dann vor der örtl. Reiseleitung empfangen („deutschsprachig“ ist angefragt aber noch nicht bestätigt, „englisch-sprachig“ wird garantiert).

Unterkünfte: Im Zug in 2er-Schlaf- oder 4er-Liegewagenabteilen, auf der Fähre in Doppel- Außenkabinen. Vor Ort in guten landestypischen Mittelklassehotels.

Zielbahnhof: München Hbf

Anforderungen: 6 Wanderungen (leicht/mittelschwer) bis etwa 700 HM. Reine Gehzeiten i.d.R. 3 - 4 h, 2 Wanderungen etwa 5 h. Bitte zusätzlich 1 - 2 h extra für (botanische) Erläuterungen einplanen.

Hinweise: Fähren (noch) gemäß Fahrplan 2022 (Änderungen vorbeh.). Reisenebenkosten sind im Vergleich zu dt. Preisen eher gering. Die touristische Infrastruktur des Landes entspricht noch nicht ganz dem mitteleurop. Standard. Mitte Mai ist Baden in der Adria möglich, das Wasser aber noch frisch. Auslandskranken-Vers. empfehlenswert. Beachten Sie u.a. auch den Bericht von G. Schwaderer (EURONATUR) in Heft 4/2019 des Magazins „Nationalpark“ zum Thema Vjosa oder den von S. Hansbauer über die Prespa-Region (Heft 2/2022).

(F = Frühstück, M = Mittagessen, LP = Lunchpaket, A = Abendessen)

Einreisebestimmungen: Keine Visapflicht für dt. Staatsbürger. Ihr Reisepass (oder Personalausweis im Scheckkartenformat) muss noch mind. 3 Monate nach Ausreise gültig sein.

Mehr Informationen zur Schutzwürdigkeit der VJOSA und einmaliger Naturlandschaften auf dem Balkan finden Sie hier:

https://www.euronatur.org/ueber-euronatur/presse/pressemitteilungen

https://www.balkanrivers.net/de

https://www.euronatur.org/unsere-themen/kampagnen-und-initiativen/rettet-das-blaue-herz-europas/was-ist-das-blaue-herz/

 

 

1. Tag: Mit dem Nachtzug nach Bologna

Treffen mit Ihrer Reisebegleitung gegen 19.30 Uhr in München Hbf. Abfahrt um 20.10 Uhr  (Änderungen vorbeh.) mit dem Nachtzug NJ295.

2. Tag: Busfahrt nach Ancona, Einschiffen nach Durres

Morgens kl. Frühstück in den Abteilen. Ankunft um 05.15 h in Bologna Centrale. Bequem per Charterbus nach Ancona. Mittagessen in einer gemütlichen Osteria, Geführter Stadtrundgang mit Besuch des „Seefahrer-Doms“ San Ciriaco. Abfahrt mit Adria Ferries gegen 17.00 Uhr. Die Seefahrt bietet die perfekte Einstimmung auf die Reise. 1 N. (F, M, A)

3. Tag: Auf See - Durres – Tirana (40 km, 1 h)

Ankunft gegen 13.00 Uhr in Durres. Treffen mit der örtl. Reiseleitung. Transfer nach Tirana. Zimmerbezug. Anschließend Stadtrundgang mit Besuch des Nationalmuseums, ein „Muss“ in Tirana. Etwas Freizeit bleibt bis zum Abendessen im ehemals unzugänglichen Politbüro-Bezirk "Blloku", jetzt ein lebendiges Szene-Viertel. 2 N. (F, A)

4. Tag: Tirana - Besuch beim Bektashi Orden - Begegnung mit einer einheimischen Familie

Kurzer Transfer zum "Weltweiten Hauptsitz des Bektashi-Ordens" (Änderung vorbeh.). Sie besuchen die "Teqe", das Gebetshaus dieser gemäßigten schiitischen Glaubensrichtung, eine der vier offiziellen Religionen Albaniens. Ein Ordens-Vertreter spricht mit uns über „Religion und Toleranz in Albanien“. Später treffen wir  Angehörige einer Familie, die sich für ein innovatives Kulturprogramm in Tirana engagieren (Änderungen vorbeh.). Freizeit am Nachmittag. (F)

 

5. Tag: Tirana - Ohrid, Wanderung am GRÜNEN BAND im Jabllanice-Shebenk Nationalpark, UNESCO-Welterbestadt Ohrid, (175 km, 4 h)

Etwa 3 Stunden fahren wir in Richtung Mazedonien in den Jabllanice Shebenk NP, ein Schutzgebiet am GRÜNEN BAND Europa. Hier lebt u.a. der endemische Balkan Luchs. Wir wandern ab Bergdorf Gorna Belica (1.316 m) über die Waldgrenze in Richtung des Bergs Crn Kamen. Die Bergwiesen im Frühjahr sind prächtig und auf den trockneren Grashängen gedeiht Wacholder. Weiter per Bus nach Ohrid. Die phantastische Lage am See, dem ältesten und tiefsten Europas, ist beeindruckend! Abendessen in Seenähe. 2 N.  (F, LP, A)

GZ 3 – 5h (abhängig von der Ankunftszeit)

 Ca. 10 km  ↑ ca. 400 ↓ ca. 400 m

6. Tag: Bezauberndes Ohrid, Kulturwelterbestätten erkunden - Freizeit

Sehr alte Kirchen wie die „Sveti Jovan Kaneo" (3. Jh.) zeugen davon, dass Ohrid ein frühes Zentrum des Christentums war und Entstehungsort der kyrillischen Schrift. Stadtrundgang mit örtl. Guide. Wir besuchen  einige dieser Welterbestätten sowie das Nationalmuseum. Freizeit am Nachmittag. (F)

 

7. Tag: UNESCO-Welterbestätten Kloster Sveti Naum & Ohrid - Korce, (75 km, 3 h inkl. Boosfahrt)

Morgens Bootsfahrt zum Kloster Sveti Naum, wiederum Welterbestätte. Wir sehen u.a. die mit zahlreichen Ikonen ausgestattete orthodoxe Kirche im Innenhof. Danach Ruderbootfahrt auf den  Karst-Quelltöpfen am Auwald. Wasser des Gr. Prespasees tritt hier wieder zu Tage und speist den Ohridsee. Mittag zur freien Verfügung am schönen Seeufer. Weiter nach Korce (Tipp: Probieren Sie hier einmal das örtl. Bier). Spaziergang und Besuch der Moschee Mirahori. 2 N. (F, A)

8. Tag: Gr. Prespasee – Bootsfahrt zur Insel Maligrad – Korce (90 km, 2 h)

Fahrt zum Gr. Prespasee im Prespa NP zur Ortschaft Tuminec. Vormittags wandern wir mit Dr. Bino am Seeufer entlang. Wir erwarten verschiedene Entenarten, evtl. auch Zwergscharben zwischen den Wassernüssen. Mittagessen im Restaurant. Es folgt eine Fahrt mit kleinen Booten zur Insel Maligrad (Chance auf Pelikane). Auf der Insel sehen wir die kleine orthodoxe Höhlenkirche St. Maria mit ihrer ikonengeschmückten Ausstattung. (F, M)

GZ 3 h, 5 km, ↑ ca. 200 m ↓ ca. 200 m (leicht)

9. Tag: Korce - Konitsa (GR) - Wanderung am Aoos zum Kloster Panagias Stomiou (130 km, 3 h)

Weiterfahrt am früheren Morgen mit Panoramablicken entlang der Gramoz-Bergkette in Richtung Leskovik. Kurz dahinter stoßen wir auf das Flussbett der Vjosa, die hier als Aoos aus dem griechischen hoch aufragenden Timfigebirge kommt, Teil des Pindosgebirges. Bei Melissopetra queren wir die Grenze in Richtung der Stadt Konitsa. Der Aoos verlässt hier eine wilde Schlucht, die er tief in den Kalkstein gesägt hat. An der Konitsa-Brücke, einer der berühmten Steinbrücken hier, beginnt unsere halbtägige Wanderung hinauf zum Kloster Panagias Stomiou. Unsere Blicke fallen immer wieder auf den wilden Fluss unten im Tal. Oben erkunden wir das Klostergelände und mit etwas Glück bekommen wir dort einen griechischen Kaffee. Auf gleichem Weg zurück. Kurze Weiterfahrt zu unserem Hotel. Nach dem Abendessen schauen wir uns die Kleidonia-Brücke an und wollen in den Wiesen am Ufer des Flusses nach Orchideen Ausschau halten. 2 N. (F, A)

GZ 4 h, 10 km, ↑ ca. 260 m ↓ ca. 260 m (mittelschwer)

10. Tag: Konitsa - Kapesovo – Wanderung nach Vradeto – Kapesovo (160 km, 3,5 h)

Fahrt in Richtung Kapesovo. Bei Kipoi schauen wir uns zwei herausragende Steinbrücken über die hier noch flache Vikos-Schlucht an. Im Frühjahr, wenn viel Wasser fließt, versteht man, wie wichtig diese Brücken für Mautierkarawanen in Richtung Albanien und Küste waren. Die etwa 10 km lange stellenweise bis zu 1000 m tiefe Schlucht ist Teil des Vikos-Aoos National Parks.  Bei Kapesovo (1.200 m) beginnt dann unsere Wanderung auf einem alten Treppenweg (Kalderimi = Eselsweg) in ein altes Zagoridorf nach Vradeto (1.500 m). Wir nehmen uns Zeit, die mit fast 1000 Stufen versehene historische Strecke zu bewältigen. Oben angekommen werden wir mit Blicken auf die Pindosberge und auf die Vikosschlucht belohnt und staunen über die Stufen unter uns. Wir stärken uns hier bei griech. Kaffee und kleinen Leckereien (Selbstzahler). Von hier oben zurück per Bus. Abendessen im Hotel. (F, A)

GZ 2 - 3 h, 4 km, ↑ 450 m (mittelschwer, etwas anstrengend)

11. Tag: Konitsa – Wanderung zu den antiken Ruinen bei Antigonea (AL) - Girokastra (160 km, 3,5 h)

Wir fahren zurück nach Albanien in Richtung Girokastra. Vorher bei Questorat wandern wir an Bergflanken und alten Ackerterrassen hinauf zu den antiken Ruinen von Antigonae. Bergwiesen und herrliche Panoramablicke erwarten uns hier oben. Kurze Weiterfahrt nach Girokastra. Die „Stadt der Steine“ beindruckt durch ihre ungewöhnlichen ottomanischen „Wehrhäuser“. Gjirokastra zählt seit 2005 zum UNESCO-Welterbe. Sie ist eine der ältesten Städte des Landes und wichtiges kulturelles Zentrum Südalbaniens. Zunächst schauen wir uns oben von der Burg die beeindruckende Landschaft an, bevor wir in einem „Wehrhaus“ (Zekate) zu Tee und Gebäck eingeladen sind.1 N. (F, LP, A)

GZ 3 h, 6 km, ↑ 200  m; ↓ 200 m (leicht)

12. Tag: Girokastra - Tepelene – Gespräch mit einer NGO-Vertreterin – Muzina Pass (Blaues Auge) – Himara (200 km, 4 h)

Fahrt zum Zusammenfluss der Vjosa mit dem Drino bei Tepelene. Von hier oben zeigt sich die ganze Wildheit dieses mäandrierenden Wildflusses. Hier gibt es Pflanzen und Tierarten, die nur hier vorkommen. Die Flusslandschaft ist Schutzraum für 15 global bedrohte Tier- und Pflanzenarten Arten – sowohl im Wasser, als auch entlang der ausgedehnten Auenflächen. 69 der hier lebenden Fischarten sind endemisch! GEOs Tag der Artenvielfalt fand hier statt! Endlich wurde beschlossen, hier einen Nationalpark entstehen zu lassen. Wir besichtigen einen inzwischen gestoppten Kraftwerksbau und schauen uns die Pflanzenvielfalt am Vjosaufer an. Eine Umweltschutzvertreterin wird darüber berichten, welchen Beitrag der Nationalpark zu Artenvielfalt, Landschaftsschutz und Erhalt des so einmaligen Kulturraums leisten soll. Dann fahren wir zum „Blauen Auge“, eine stark schüttende Karstquelle. Hinter dem Muzina-Pass erreichen wir die albanische Riviera. An terrassierten Feldern und alten Ortschaften vorbei nach Himara. Etwas Freizeit. Abendessen in Strandnähe. 3 N. (F, LP, A)

13. Tag: Llogara Nationalpark (60 km, 1,75 h)

Die Fahrt hinauf zum  Llogara Pass ist eindrucksvoll. Hier beginnt eine Bergwanderung mit einem der sicherlich schönsten Meerblicke dieser Region. Zunächst über eine alte Militärstraße und dann höher hinauf wandern wir entlang einer steileren Bergflanke zum Thanas-Berg. Picknick an schöner Stelle. Hinab dann durch Pinienwald. Wir hoffen, hier die typische Panzerkiefer und die Molikaföhre zu finden. Per Bus zurück nach Himara (F, LP)

GZ 5 h, 10 km, ↑ 380 m; ↓ 690 m (mittelschwer)

14. Tag: Wanderung an der "Alb. Riviera" (30 km, 1 h)

Beim Dorf Kudhes wandern wir auf einem Schäferpfad über ein Hochplateau nach Alt-Qeparo. Durch enge Gassen der z.T. schon eingefallenen Häuser zu einem schönen Aussichtspunkt. Hinab an Oleander-gesäumten Hängen durch alte Olivenplantagen nach Qeparo. Vielleicht entdecken wir eine Sägeschrecke! Es bleibt etwas Zeit zur Entspannung in der Meeresbucht von Porto Palermo. (F, LP)

GZ 3,5 h, 8 km, ↑ 110 m; ↓ 370 m (leicht bis mittelschwer)

15. Tag: UNESCO-Welterbe Butrint & Lagune von Butrint - Igoumenitsa (120 km, 3 h)

Frühe Fahrt zur berühmten Ausgrabungsstätte von Butrint. Der Ort ist umgeben von üppiger Vegetation (u.a. Eichenwald).  Zunächst lauschen wir zusammen mit Dr. Bino Taulant den hier zahlreichen Vögeln. Dann sehen wir antike Tempel, Theater, Kollonaden und Marktplätze aus griechischer, römischer, byzantinischer Zeit. Spätnachmittags Abreise über die griechische Grenze nach Igoumenitsa (ca. 2 h). Abschiedsabendessen. (F, M, A)

16. Tag: Igoumenitsa - Venedig

Sehr früher Transfer zum Hafen, Fährabfahrt mit ANEK Ferries gegen  06.30 Uhr. (LP im Bus,  A)

 

17. Tag: Venedig - München

Ankunft am Hafen Fusina gegen 07.30 Uhr. Transfer zum Bahnhof Mestre. Abfahrt um 10.23 Uhr. Umstieg in Verona und Ankunft in München Hbf um 18.27 Uhr. (F)

 

 



Wetterbedingte oder durch sonstige, unvorhersehbare Ereignisse notwendige Programmumstellungen müssen wir uns vorbehalten!

  • 1x ÜN im Schlafwagen (Double-Abteil)
  • 2x ÜN  in Doppelaußenkabinen DU/WC
  • 13x ÜN in Mittelklassehotels, Doppel- oder 2-Bett-Zimmer DU/WC
  • Bahnfahrkarten, Fährtickets lt. Programm
  • Mahlzeiten lt. Programm
  • Reisebegleitung ab/bis München
  • Lokale englisch- evtl. auch deutschsprachige Wanderreiseleitung
  • Ornithologe lt. Programm (2x)
  • Alle Transfers, Besichtigungen, Begegnungen, Wanderungen lt. Programm
  • Reiseführer „Albanien“
  • „Nationalpark“ Magazin + Probeabo

Die Anreise erfolgt ab München Hauptbahnhof.  Weitere Details zur Anreise finden Sie unter dem Menüpunkt  "Tagesablauf"

Gerhard von Hinten

Gerhard von Hinten,
ehemals Lehrer am Gymnasium, jetzt im Ruhestand,
langjährige Tätigkeit im Bund Naturschutz,
aufgrund vieler Reisen und Wanderungen
ein Kenner der Natur Nordgriechenlands und Südalbaniens.

Standardbild - Reiseleiter

Einheimischer deutsch- oder englischsprachiger Landeskenner

Reise Buchen

Reise-Datum 19.05.-04.06.23

Mindestteilnehmerzahl erreicht
Verfügbarkeit Einzelzimmer
Verfügbarkeit Doppelzimmer

Gruppen-Größe

14 - 16 Personen

Preise

ab 3260 Euro

Mehr Informationen >

Preise

Mitgliederpreis pro Pers. im Doppelzimmer
bzw. im Double-Zugabteil
3260 Euro
Normalpreis pro Pers. im Doppelzimmer
bzw. Double-Zugabteil
3360 Euro
Einzelzimmerzuschlag 245 Euro
Aufpreis Einzelkabine
für Hin- und Rückfahrt
235 Euro
Abschlag Hin- und Rückfaht in der 2-Bett-Innenkabine p.P. -20 Euro
Abschlag
bei Hinfahrt im 4er Liegewagen
-65 Euro
Reiserücktrittskosten-Vers. ohne Selbstbehalt
(3,5% auf den Reisepreis), ab
111 Euro
3% Frühbucherrabatt auf den Grundpreis im DZ oder EZ
(bei Buchung bis zum 31.01.2023)
0 Euro

Schwierigkeit

Stufe

Mehr Informationen >

Stufe 3

Mittlere Exkursionen / Wanderungen
  • ca. 6 Stunden Gehzeit
  • maximal 800 m Höhenunterschied
  • Einwandern vor der Reise ist sinnvoll (Kondition)
  • feste Wanderschuhe und Wanderkleidung sind notwendig

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