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Mit der Transsibirischen Eisenbahn ins winterliche Sibirien

Ein Reisebericht der Ehepaare Döbbelin und Kleinemeier (Reise 2019)


Unsere Eindrücke als Teilnehmer dieser wunderbaren Reise

Auf unseren vielen Reisen - auch in exotische Länder - waren wir mit den jeweils üblichen Touristikzielen von guten Anbietern häufig sehr zufrieden. Diese Winterreise zum Baikalsee hat aber alle unsere bisherigen Reise-Erfahrungen bei weitem übertroffen. Frau Dr. Natascha Odobescu und Herr Christian Grosse begeisterten uns mit einem außergewöhnlich erlebnisreichen Reiseverlauf.

Schon die professionelle Vorbereitung der Reise durch Frau Verena Beneke, Reisebüro Nürnberg, Stresemannplatz empfanden wir sehr angenehm. So führte sie uns z.B. geduldig und zielgerichtet über die Hürden der Visa-Anträge. Herzlichen Dank dafür.

ln den ersten Tagen in der Bahn machten uns Frau Dr. Odobescu und Herr Grosse mit den technischen Besonderheiten der Reise, dem Erlernen russischer Wörter und einfacher Redewendungen bekannt. Sogar ein Lied mit russischer Aussprache konnten wir singen, womit wir später unsere freundlichen Russen beeindrucken konnten. lm Zusammenhang mit einem ,,Wodka-Kurs" wurde uns die russische Seele nahegebracht. Weiterhin erfuhren wir politische, geographische und wirtschaftliche Gegebenheiten Russlands. All dieses half uns besser zu verstehen was wir erlebten, es brachte uns den Menschen näher, wir erlebten sie freundlich und sehr hilfsbereit. ln uns entwickelte sich langsam das Gefühl mittendrin zu sein und nicht nur als Tourist zu reisen.

Hierzu haben auch die deutschsprachigen Führerinnen vor Ort beigetragen, die uns sehr engagiert und mit viel Wissen beeindruckten. Wir haben ihnen gerne zugehört. Nicht zu vergessen ist, wie scheinbar beiläufig Frau Dr. Odobescu und Herr Grosse, 17 zusammengewürfelte Reisende betreuten, ohne dass sich einer am Rande derGruppe wähnte. lhre Besuche in den einzelnen Zugabteils trugen wesentlich dazu bei.

Jeder Tag brachte neue Erlebnisse. Wie eine Perlenschnur reihten sich die Höhepunkte aneinander. Neben den obligatorischen Attraktionen waren es die besonderen Highlights, die nur spontan am Ort zu vereinbaren sind, wie z.B. der Besuch bei Familien in Privathäusern, ein privat organisiertes Konzert oder die Möglichkeit, das Zugpersonal zu interviewen. Hervorzuheben ist der Kurzvortrag von Frau Jenny Sutton und die anschließende Diskussion (Baikalwelle: Kampf gegen die Verschmutzung des Baikalsees).

Auch unser Essen im Bordrestaurant des Zuges konnten die beiden bei Fahrtantritt für uns vereinbaren. Es war immer reichlich und ausgezeichnet. Darüber hinaus sagen wir gerne, dass Mittag- und Abendessen in ausgesucht landestypischen Lokalen stattfanden, wie z.B. in einem Jazzclub. lhr Gespür für den Gemütszustand der Gruppe zeigte sich unter anderem durch die Gabe kleiner Stimmungsaufheller zwischendurch, z.B. ein Baikal-Kartenspiel oder Schokoladen-Schmetterlinge, wenn sich gegen Ende der Reise Müdigkeit einschleichen wollte.

Unsere gute Stimmung überlebte das Reiseende und setzt sich mit Baikal-Gesprächen und der Aufarbeitung von 1.001 Fotos fort. Worte reichen nicht aus, was wir an Dankbarkeit für Frau Dr. Natascha Odobescu und Herrn Christian Grosse empfinden. Trotzdem herzlichen Dank.

Wir von BUND-Reisen danken ganz herzlich für diesen schönen und fesselnden Reisebericht!

Plätze für die Sommerreise mit der Transsibischen Eisenbahn sind noch verfügbar. Die Mindestteilnehmerzahl ist fast erreicht!

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Blick auf Baikalsee Auf dem Eis Blick auf Baikalsee mit Gebetsfahnen Folklore

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